am 21. September WS – bitte vorher anmelden

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  • 21. September – Hatha Vinyasa Special „Surya Namaskara“

Ein Sonnengruß ohne eine innere Haltung der Verehrung ist kein Sonnengruß, sagt Srivatsa Ramaswami, ein langjähriger Schüler Sri Krishnamacaryas. In der vedischen Tradition ist die Bewegungsfolge also tatsächlich ein Gebet an den Sonnengott – und wird mit tiefer Versunkenheit und Mantras praktiziert. 

Für uns im Westen ist die Sonne keine personifizierte Gottheit (mehr), aber wir schätzen ihre Leben spendende Energie, ihr Licht, ihre Wärme. In diesem Hatha Vinyasa Special führt Sybille in die Praxis von „Samantraka Surya Namaskara“: Eine klassische Sonnengruß-Bewegungsabfolge, wie sie von Sri Krishnamacharya überliefert wurde, traditionell praktiziert mit Kumbhaka (Atemverhaltung) und Mantra. Diese laukika genannten Mantras repräsentieren die unterschiedlichen Energieformen der Sonne und ihre damit zusammenhängenden Aspekte von Leben. 

Das zweistündige Special ist eine sehr energetisierende Praxis, ohne körperlich artistische Formen strapazieren zu müssen. Das Verständnis von Hatha Yoga, den Energien im Körper, von denen das „ha“ ebenfalls die Sonne symbolisiert, wird spürbar erweitert. 

Zeit: 10.00-12.00 Uhr
Dauer: 2 Std., Preis 25 Euro.

chin mudra

Sybille Schlegel

Sybille entdeckte Yoga 2004 in New York. Die jahrtausende alte Geschichte des Yoga faszinierte sie ebenso, wie die positiven Effekte auf Körper, Geist und Seele. Beeindruckt von Sri T. Krishnamacharya begann sie sich mit seinen Lehren tiefer zu beschäftigen. In Mark Whitwell, einem direkten Schüler Krishnamacharyas, fand sie einen Lehrer, der sie maßgeblich in ihrem Verständnis von Vinyasa Yoga beeinflusst. 2012 ernannte Mark Sybille zu einem von deutschlandweit fünf Heart of Yoga Lehrern (www.heartofyoga.com/teachers). 

Sybille ist Historikern und unterrichtet Geschichte, Philosophie und Sanskrit im Hatha Vinyasa Teacher Training (Balance Yoga Mainz, Yogabar Bochum, brittayoga Ravensburg).

 

Yoga für Männer geplant

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Yoga für Männer

Warum Männer Yoga machen sollten?
Weil sie dadurch nicht nur ausgeglichener sondern auch stärker, definierter, flexibler werden.
Bei dem hier angebotenen Yoga soll das Ziel für die Männer sein:


Fitness und Entspannung

Die Muskeln sollen gestärkt werden

Der Stress soll reduziert werden

Das Herz soll gekräftigt werden

und die Beweglichkeit sollte verbessert werden.

 

Krankheitsbilder wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen können gelindert werden. Spirituelle Aspekte, wie sie ursprünglich auch zum Yoga gehören, stehen hier nicht so ;-) im Vordergrund.

Die zwei Gründe,  die einen Männer-Kurs .sinnvoll machen:

Zum einen sollen die Übungen speziell auf Männerkörper abgestimmt werden, das heißt viele Kraftelemente; an die Zehenspitzen muss hier keiner rankommen. Zum anderen sollt ihr euch frei vom Leistungsdruck fühlen, der oft entsteht, wenn Frauen mit dabei sind. Denn Frauen sind nun meist ein wenig beweglicher und dem Yoga gegenüber deutlich aufgeschlossener.
Also Männer, traut EUCH.

 

wingwave® Coaching mit Britta

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Erfolge bewegen durch wingwave®-Coaching

Sie möchten Blockaden, Ängste, negative Glaubenssätze auflösen und an Ihre inneren Ressourcen anknüpfen und diese ausbauen?

Erzielen und erhalten Sie Ihr optimales Leistungsvermögen durch

  • präzises Erfolgs-Coaching
  • schnelle Angst- und Stressreduktion
  • kreative Dynamik durch positive Emotionen
  • innere Balance

Nutzen Sie für Ihre beruflichen und auch persönlichen Ziele das wingwave-Coaching, ein bewährtes Kurzzeit-Coaching-Konzept mit einer sehr effektiven Kombination aus bewährten und gut beforschten psychologischen Coaching-Elementen. Seit über zehn Jahren nehmen neben Managern, Führungskräften, Kreativen, Künstlern, Schülern, Auszubildenden und Studenten auch Spitzensportler und Schauspieler die wingwave-Methode für die Erreichung Ihrer Ziele und Erfolge und zur schnellen Stressreduktion in Anspruch. wingwave-Coaching optimiert Ihr Leistungs- und Kreativvermögen durch eine zuverlässige Stabilität Ihrer emotionalen und mentalen Balance – vor allem auch in herausfordernden und anspruchsvollen Situationen. Hier können sich sogar Ängste in Zuversicht, Begeisterung und Entschlossenheit verwandeln.

Was ist wingwave?

Das Erzeugen “wacher” REM-Phasen. Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das für den Coachee spürbar und schnell in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führt. Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von “wachen” REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Dabei führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Mit dem  als Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

Die Methode

wingwave ist ein geschütztes Verfahren. Wir vereinen hier:

• Bilaterale Hemisphärenstimulation, wie beispielsweise wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augen-bewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse

 Neurolinguistisches Programmieren

• Myostatik-Test: der O-Ringtest zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen

Der Name

Der Wortbestandteil wing erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der das ganze Klima ändern kann, was gleichzeitig bedeutet, das der wing für diese große Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss.

Diesen exakten Ansatzpunkt gewährleisten wir durch den O-Ringtest. Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die große Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für tragende Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen. Das wave stellt eine Assoziation zum englischen Begriff brainwave her, was sinngemäss gute Idee oder Gedankenblitz heißt. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching gezielt hervorgerufen.

wingwave-Coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Klienten/ Kunden ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit.

Bei Interesse bitte einen Termin vereinbaren.

Aus der Presse – GEO Heft Juni 2013 “Was Yoga kann”

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 Hier eine Zusammenfassung des Geo-Artikels vom Juni 2013

WAS YOGA KANN

 

„Worte können den Wert von Yoga nicht vermitteln, es muss erfahren werden.“

Die promovierte Biochemikerin und GEO-Redakteurin Hania Luczak wühlte sich für den Artikel nicht nur durch die aktuelle Forschung zum Thema Yoga (es gibt mittlerweile mehr als 2000 Studien), sondern sprach auch mit Wissenschaftlern an der Charité in Berlin, der Harvard Medical School, der Boston University School of Medicine, dem New York Medical College, University of California und dem Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour. Danach reiste sie noch mit der Fotografin Helena Schätzle ins Iyengar Institut in Pune, Indien, und traf dort B.K.S. Iyengar, den Gründer des Iyengar Yoga.

  • Nackenschmerzen, Charité Berlin: Ein Mal pro Woche Yoga brachte deutlich mehr Besserung der Rückenleiden als eine Rückenschule
  • Rückenschmerzen, University of Washington, Seattle: Nachdem die Probanden ein halbes Jahr ein Mal pro Woche geübt hatten konnten 80% der Teilnehmer auf Schmerzmittel verzichten
  • Stress, University of California, Los Angeles: Im Vergleich zu Aerobcis verringert Yoga deutlich besser Aggressionen, Depression und Anspannung und wirkt positiver auf die Vitalität

Fakt:
Stress und die Folgeerscheinungen (ungesunde Ernährung, Nikotin- und Alkoholmissbrauch, Schlafmangel etc.) sollen bei der Entstehung von bis zu 80 Prozent aller Krankheiten ursächlich oder wenigstens beteiligt sein.

  • Schlafqualität, Harvard University, Boston: Die Gruppe, die Yoga praktizierte, konnte deutlich besser schlafen als die Gruppe, die an einer Schlafberatung teilgenommen hatte
  • Blutdruck, Yale University: Blutdruck-Patienten konnten aufrgund ihrer regelmäßigen Yoga-Praxis ihre Medikamenten-Dosis reduzieren
  • Herzrhythmusstörungen, Universität Dresden: Lang gehaltene Yogapositionen beruhigten den Herzschlag
  • Entzündungen, Prof. Dr. Andreas Michalsen, Charité Berlin: Frauen, die regelmäßig zwei Jahre lang Yoga übten, wiesen geringere Dosen des Entzündungsstoffes Interleukin-6 im Blut auf und reagierten weniger stark auf Stressoren als die Vergleichsgruppe
  • Depressionen/Angsterkrankungen, Boston University School of Medicine: Yoga-Stunden erhöhten den Spiegel der beruhigend wirkenden Gamma-Aminobuttersäure (GABA) im Gehirn deutlich – depressive und an Angsterkrankungen leidende Menschen weisen meist deutlich weniger GABA auf als andere
  • Belastungssituationen, Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour: 8 Wochen lang praktizierten Frauen, die an Alzheimer leidende Angehörige pflegten, täglich ein 12-minütiges, sanftes Yoga-Programm mit meditativen Atemübungen – verglichen mit der Kontrollgruppe, die täglich 12 Minuten lang Entspannungsmusik gehört hatte, hatten sie weniger Depressions-Symptome, höhere Werte für kognitive Leistungen und mentale Gesundheit, die Entzündungswerte waren niedriger, es wurden mehr Immun-Proteine produziert und die Zellalterung war verlangsamt
  • Prostata-Krebs, University of California: 30 Männer ernährten sich drei Monate lang vegetarisch, machten täglich Yoga und gingen spazieren – danach hatten sich die genetischen Muster der Probanden so verändert, dass einige Krebs-Gene inaktiv geschaltet waren
  • Brustkrebs, Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour: Zwei Mal pro Woche Yoga, über drei Monate, führte zur deutlichen Linderung des Fatigue-Syndroms (Erschöpfungserscheinungen, die häufig auf die Chemotherapie folgen), zudem berichteten die Teilnehmer von einer besseren körperlichen und seelischen Verfassung
  • Posttraumatische Belastungsstörung, Harvard Medical School: Nach acht Wochen Yoga hatten sich Symptome wie Schlaflosigkeit, Albträume, sozialer Rückzug und „Flashbacks“ deutlich verbessert
  • Gehirnleistung, Britta Hölzel, Charité Berlin: Nach 8 Wochen täglicher halbstündiger Meditation hatten sich die Gehirne der (extrem gestressten) Probanden deutlich verändert: Hirnregionen, die für Gedächtnis, Lernen und Emotionskontrolle zuständig waren sowie die Dichte der grauen Zellen hatten deutlich zugenommen – bei langjährigen Meditierenden wurde nachgewiesen, dass die altersbedingte Abnahme der frontalen Großhirnrinde ausgeblieben war

Wem all diese beeindruckenden Ergebnisse nicht reichen, dem raten wir auf B.K.S. Iyengar persönlich zu hören:

„Worte können den Wert von Yoga nicht vermitteln, es muss erfahren werden.“