brittayoga

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Yoga Schule in Ravensburg

Bitte aktuell die veränderten Kurszeiten in dieser Woche beachten

Rossbachstraße 9-13, 88212 Ravensburg

Britta Barg – 0176 67305727 – britta.barg@gmail.com

Jede/r ist herzlich willkommen.

Namasté

Eure Britta

P.S. Bitte unten an der Tür klingeln

imO

Die Yogakurse werden von der Krankenkasse AOK bezuschusst!

Yoga in der Mittagspause – Start: 20. Oktober 12.15-13.15 Uhr

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Yoga in der Mittagspause

Yoga ist die Achtsamkeit für den Moment zu kultivieren. In der Mittagspause den Kopf wieder frei bekommen und neue Energie und gute Laune für den Nachmittag erlangen.

Löse Muskelverspannungen in Händen, Schultern, Brustkorb auf. Durch Stärkung der Bauchmuskulatur, die Lendenwirbelsäule kräftigen, was sich auch auf Deine Sitz- oder Stehhaltung positiv auswirkt.

Nutze Deine Mittagspause, um Erfrischung in Körper und im Geist finden.

 

Aus der Presse – GEO Heft Juni 2013 “Was Yoga kann”

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 Hier eine Zusammenfassung des Geo-Artikels vom Juni 2013

WAS YOGA KANN

 

„Worte können den Wert von Yoga nicht vermitteln, es muss erfahren werden.“

Die promovierte Biochemikerin und GEO-Redakteurin Hania Luczak wühlte sich für den Artikel nicht nur durch die aktuelle Forschung zum Thema Yoga (es gibt mittlerweile mehr als 2000 Studien), sondern sprach auch mit Wissenschaftlern an der Charité in Berlin, der Harvard Medical School, der Boston University School of Medicine, dem New York Medical College, University of California und dem Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour. Danach reiste sie noch mit der Fotografin Helena Schätzle ins Iyengar Institut in Pune, Indien, und traf dort B.K.S. Iyengar, den Gründer des Iyengar Yoga.

  • Nackenschmerzen, Charité Berlin: Ein Mal pro Woche Yoga brachte deutlich mehr Besserung der Rückenleiden als eine Rückenschule
  • Rückenschmerzen, University of Washington, Seattle: Nachdem die Probanden ein halbes Jahr ein Mal pro Woche geübt hatten konnten 80% der Teilnehmer auf Schmerzmittel verzichten
  • Stress, University of California, Los Angeles: Im Vergleich zu Aerobcis verringert Yoga deutlich besser Aggressionen, Depression und Anspannung und wirkt positiver auf die Vitalität

Fakt:
Stress und die Folgeerscheinungen (ungesunde Ernährung, Nikotin- und Alkoholmissbrauch, Schlafmangel etc.) sollen bei der Entstehung von bis zu 80 Prozent aller Krankheiten ursächlich oder wenigstens beteiligt sein.

  • Schlafqualität, Harvard University, Boston: Die Gruppe, die Yoga praktizierte, konnte deutlich besser schlafen als die Gruppe, die an einer Schlafberatung teilgenommen hatte
  • Blutdruck, Yale University: Blutdruck-Patienten konnten aufrgund ihrer regelmäßigen Yoga-Praxis ihre Medikamenten-Dosis reduzieren
  • Herzrhythmusstörungen, Universität Dresden: Lang gehaltene Yogapositionen beruhigten den Herzschlag
  • Entzündungen, Prof. Dr. Andreas Michalsen, Charité Berlin: Frauen, die regelmäßig zwei Jahre lang Yoga übten, wiesen geringere Dosen des Entzündungsstoffes Interleukin-6 im Blut auf und reagierten weniger stark auf Stressoren als die Vergleichsgruppe
  • Depressionen/Angsterkrankungen, Boston University School of Medicine: Yoga-Stunden erhöhten den Spiegel der beruhigend wirkenden Gamma-Aminobuttersäure (GABA) im Gehirn deutlich – depressive und an Angsterkrankungen leidende Menschen weisen meist deutlich weniger GABA auf als andere
  • Belastungssituationen, Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour: 8 Wochen lang praktizierten Frauen, die an Alzheimer leidende Angehörige pflegten, täglich ein 12-minütiges, sanftes Yoga-Programm mit meditativen Atemübungen – verglichen mit der Kontrollgruppe, die täglich 12 Minuten lang Entspannungsmusik gehört hatte, hatten sie weniger Depressions-Symptome, höhere Werte für kognitive Leistungen und mentale Gesundheit, die Entzündungswerte waren niedriger, es wurden mehr Immun-Proteine produziert und die Zellalterung war verlangsamt
  • Prostata-Krebs, University of California: 30 Männer ernährten sich drei Monate lang vegetarisch, machten täglich Yoga und gingen spazieren – danach hatten sich die genetischen Muster der Probanden so verändert, dass einige Krebs-Gene inaktiv geschaltet waren
  • Brustkrebs, Semel Institute for Neuroscience and Human Behaviour: Zwei Mal pro Woche Yoga, über drei Monate, führte zur deutlichen Linderung des Fatigue-Syndroms (Erschöpfungserscheinungen, die häufig auf die Chemotherapie folgen), zudem berichteten die Teilnehmer von einer besseren körperlichen und seelischen Verfassung
  • Posttraumatische Belastungsstörung, Harvard Medical School: Nach acht Wochen Yoga hatten sich Symptome wie Schlaflosigkeit, Albträume, sozialer Rückzug und „Flashbacks“ deutlich verbessert
  • Gehirnleistung, Britta Hölzel, Charité Berlin: Nach 8 Wochen täglicher halbstündiger Meditation hatten sich die Gehirne der (extrem gestressten) Probanden deutlich verändert: Hirnregionen, die für Gedächtnis, Lernen und Emotionskontrolle zuständig waren sowie die Dichte der grauen Zellen hatten deutlich zugenommen – bei langjährigen Meditierenden wurde nachgewiesen, dass die altersbedingte Abnahme der frontalen Großhirnrinde ausgeblieben war

Wem all diese beeindruckenden Ergebnisse nicht reichen, dem raten wir auf B.K.S. Iyengar persönlich zu hören:

„Worte können den Wert von Yoga nicht vermitteln, es muss erfahren werden.“